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Pressemitteilung

In guten wie in schlechten Zeiten: Fiskalregeln mildern Krisenfolgen

Verschuldungs- und Defizitregeln können wirtschaftliche Folgen exogener Schocks wie Naturkatastrophen und Pandemien abfedern – In Ländern mit fiskalischen Regeln steigen Bruttoinlandsprodukt, privater Konsum und öffentliche Ausgaben nach Krisen stärker als in Ländern ohne Vorgaben – Aussetzung der Regeln gibt in Krisenzeiten nötige Flexibilität, muss aber ...

22.12.2020
DIW Weekly Report 15/16 / 2020

Government Bonds: European Banks Still Display Strong Home Bias: Requiring Capital Backing Could Worsen Problem

The European sovereign debt crisis illustrated how the stability of the entire financial system suffers when banks and sovereigns become too intertwined. However, there has been seemingly little success in reducing the bank-sovereign nexus in the decade since the crisis. As this Weekly Report shows, home bias remains strong and many European banks are still primarily purchasing domestic government ...

2020| Dorothea Schäfer, Michael Stöckel, Henriette Weser
DIW Wochenbericht 15/16 / 2020

Staatsanleihen: Home Bias europäischer Banken nach wie vor hoch – Pflicht zur Kapitalhinterlegung könnte Problem noch verschärfen

Wenn Staaten und Banken gegenseitig zu abhängig voneinander sind, leidet die Stabilität des gesamten Finanzsystems. Das war eine Lehre aus der Finanz- und Staatsschuldenkrise im Euroraum. Mehr als zehn Jahre nach deren Beginn scheint es jedoch nicht gelungen, die ungünstige Verquickung von Banken und Staaten zu reduzieren: Der sogenannte Home Bias ist, wie dieser Wochenbericht zeigt, noch immer stark ...

2020| Dorothea Schäfer, Michael Stöckel, Henriette Weser
DIW Wochenbericht 15/16 / 2020

Neues länderübergreifendes Wertpapier wäre elegantester Weg zu geringerem Home Bias: Interview

2020| Dorothea Schäfer, Erich Wittenberg
Externe referierte Aufsätze

Government Spending Multipliers in (Un)certain Times

We estimate the dynamic effects of government spending shocks, using time-varying volatility in US data modeled through a Markov switching process. We find that the average government spending multiplier is significantly and persistently above one, driven by a crowding-in of private consumption and non-residential investment. We rationalize the results empirically through a contemporaneously countercyclical ...

In: Journal of Public Economics 203 (2021), 104513, 18 S. | Jan Philipp Fritsche, Mathias Klein, Malte Rieth
Pressemitteilung

Wirtschaftspolitische Corona-Maßnahmen stabilisieren Finanzmärkte kurzfristig nur wenig

Geldpolitische und finanzpolitische Ankündigungen wirken in Corona-Krise auf Finanzmärkte unmittelbar nur mäßig stabilisierend – Staatsanleiherenditen steigen kurzfristig trotz EZB-Maßnahmen  – Aussetzung von Defizitregeln ist vor allem in Kombination mit Lockerung der Bankenregulierung wirkungsvoll – Wiederaufbaufonds könnte als Stabilisierungsmechanismus ...

04.06.2020
DIW focus 3 / 2020

ECB and Fed Monetary Policy Measures against the Economic Effects of the Coronavirus Pandemic Have Little Effect

To cushion the economic effects of the coronavirus pandemic, central banks have taken far-reaching monetary policy measures. The US Federal Reserve has lowered its interest rates and, like the European Central Bank, has expanded its bond purchase programs. However, it is questionable whether these measures are having the desired effect of calming the markets and supporting the real economy. It is true ...

2020| Kerstin Bernoth, Geraldine Dany-Knedlik, Anna Gibert
DIW Weekly Report 52/53 / 2020

Fiscal Rules Mitigate Economic Setbacks during Crises

91 countries around the world have established fiscal rules to limit national debt and/or budget deficits. Using data from previous natural disasters, this report investigates how these fiscal rules affect overall economic development following a crisis. The results show countries with fiscal rules fare better after such shocks than those without. GDP, private consumption, and investments develop markedly ...

2020| Alexander Kriwoluzky, Laura Pagenhardt, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 52/53 / 2020

Fiskalregeln mildern wirtschaftliche Rückschläge in Krisenzeiten

Weltweit haben sich 91 Länder Fiskalregeln auferlegt, um die Staatsverschuldung und/oder das Haushaltsdefizit zu begrenzen. Wie sich diese Fiskalregeln auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung nach Krisen auswirken, untersucht dieser Bericht anhand von vergangenen Naturkatastrophen. Demnach schneiden Länder mit Fiskalregeln besser nach solchen Schocks ab als Länder ohne Regeln. Bruttoinlandsprodukt, ...

2020| Alexander Kriwoluzky, Laura Pagenhardt, Malte Rieth
DIW aktuell ; 31 / 2020

Geldpolitische Maßnahmen der EZB und der Fed gegen die Corona-Krise wirken wenig

Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern, haben die Zentralbanken weitreichende geldpolitische Maßnahmen ergriffen. Die US-amerikanische Federal Reserve hat ihre Zinsen gesenkt und ebenso wie die Europäische Zentralbank ihre Anleihekaufprogramme ausgeweitet. Fraglich ist, ob diese Maßnahmen den gewünschten Effekt haben, also die Märkte beruhigen und die Realwirtschaft stützen. Zwar lassen sich ...

2020| Kerstin Bernoth, Geraldine Dany-Knedlik, Anna Gibert
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