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DIW Wochenbericht 43 / 2021

Höherer Frauenanteil im Bundestag ist vor allem eine Frage des politischen Willens: Interview

2021| Kai-Uwe Müller, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 43 / 2021

Gekommen, um (unterrepräsentiert) zu bleiben? Frauenanteil im Deutschen Bundestag stagniert seit über 20 Jahren bei einem Drittel

Die 16-jährige Kanzlerinnenschaft Angela Merkels, in der erstmalig eine Frau eine Bundesregierung führte, wurde vielfach als Meilenstein für Frauen in der Politik gewürdigt. Dies hat sich jedoch nicht in der parlamentarischen Repräsentation von Frauen niedergeschlagen. Der Frauenanteil im Bundestag stagniert seit 1998 bei etwa einem Drittel. Während Grüne (rund 59 Prozent) und Linke (knapp 54 Prozent) ...

2021| Agnes Blome, Kai-Uwe Müller
DIW Wochenbericht 46 / 2020

Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege kann Zielkonflikt zwischen Renten- und Pflegepolitik lösen

Pflegebedürftige lassen sich bevorzugt von Angehörigen oder FreundInnen zuhause pflegen. Dieser sogenannten informellen Pflege wird auch im Gesetz Vorrang vor formeller, stationärer Pflege eingeräumt. Für viele Angehörige entsteht jedoch ein Zeitkonflikt zwischen der Pflegearbeit und ihrer Erwerbsarbeit. Dieser Bericht zeigt, dass Frauen den Übergang in den Ruhestand nutzen, um diesen Zielkonflikt ...

2020| Björn Fischer, Kai-Uwe Müller
DIW Wochenbericht 19 / 2020

Corona-Krise erschwert Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor allem für Mütter – Erwerbstätige Eltern sollten entlastet werden

Die starken Einschränkungen des Kita und Schulbetriebs infolge der Corona-Pandemie stellen in Deutschland mehr als vier Millionen Familien mit erwerbstätigen Eltern vor große Probleme, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie angeht. Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) aus Vorkrisenzeiten zeigen, dass nur in etwas mehr als der Hälfte aller Haushalte mit zwei erwerbstätigen Elternteilen zumindest ...

2020| Kai-Uwe Müller, Claire Samtleben, Julia Schmieder, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 38 / 2018

Teilzeitbeschäftigte würden gerne mehr Stunden arbeiten, Vollzeitbeschäftigte lieber reduzieren

Arbeitszeitwünsche hängen mehr vom Beschäftigungsstatus als vom Geschlecht ab: Teilzeitbeschäftigte möchten ihre Arbeitszeit zumeist ausdehnen, Vollzeitbeschäftigte eher reduzieren. Das gilt für Frauen wie für Männer. Aktuelle SOEP-Daten zeigen zudem, dass sich Zeitpräferenzen zwischen Männern und Frauen langsam annähern, während die Arbeitszeitmuster seit etwa 30 Jahren stabil sind. Paare wünschen ...

2018| Michelle Harnisch, Kai-Uwe Müller, Michael Neumann
DIW Wochenbericht 49 / 2016

Zehn Jahre Elterngeld: Eine wichtige familienpolitische Maßnahme

Am 1. Januar 2017 feiert das Elterngeld sein zehnjähriges Bestehen. Gleichwohl die Einführung von einigen Diskussionen begleitet war, ist es inzwischen eine familienpolitische Leistung mit hoher Akzeptanz. Ihre Wirkung auf die Erwerbstätigkeit der Eltern, die partnerschaftliche Arbeitsteilung, die Fertilität und andere Indikatoren, welche das Wohlbefinden von Familien widerspiegeln, wurden aus unterschiedlichen ...

2016| Mathias Huebener, Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 46 / 2015

Familienarbeitszeit: mehr Arbeitszeit für Mütter, mehr Familienzeit für Väter

Vor zwei Jahren hat das DIW Berlin das Modell der Familienarbeitszeit vorgestellt. Es sieht eine Lohnersatzleistung für Familien vor, in denen sich beide Partner für eine reduzierte Vollzeittätigkeit (etwa 80 Prozent einer Vollzeitstelle) entscheiden. Die vorliegende Studie entwickelt dieses Modell weiter. Neben einer großzügiger gestalteten Lohnersatzleistung wird eine vereinfachte Variante mit Pauschalleistung ...

2015| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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