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  • DIW Wochenbericht 44 / 2017

    Zentralbanken sollten ihre Intervention am Devisenmarkt mit Kommunikation begleiten

    Zentralbanken, zum Beispiel die schweizerische und die zahlreicher Schwellenländer, intervenieren häufig an Devisenmärkten. Es ist jedoch nicht unmittelbar festzustellen, ob diese Interventionen wirksam sind. Mittels anerkannter Kriterien analysiert dieser Bericht die Erfolgswahrscheinlichkeit aus einem Datensatz von 4.500 Interventionsepisoden aus 33 Ländern. Dabei ist es wichtig, Währungsregimes ...

    2017| Lukas Menkhoff, Tobias Stöhr
  • DIW Wochenbericht 41 / 2017

    Finanzbildung fördert finanzielle Inklusion in armen und reichen Ländern

    Moderne Gesellschaften profitieren aus sozialen und ökonomischen Gründen von der Teilhabe möglichst aller Menschen an finanziellen Dienstleistungen, das heißt von finanzieller Inklusion. Diese Studie zeigt in einem Ländervergleich, dass durch finanzielle Bildung der Bevölkerung die finanzielle Inklusion in einem Land gefördert wird. Dieser Zusammenhang geht über den Effekt von hoher ökonomischer oder ...

    2017| Antonia Grohmann, Lukas Menkhoff
  • DIW Wochenbericht 26 / 2017

    Schlechte Evaluierung rentiert sich kaum: Lehren aus dem Bereich der finanziellen Bildung

    Die Verbesserung finanzieller Bildung ist inzwischen weltweit ein etabliertes Ziel der Wirtschaftspolitik, das über vielfältige Initiativen erreicht werden soll. Es verfügen aber nur wenige Wirkungsevaluierungen über den wissenschaftlich wünschenswerten Stand, um die Leistungen dieser Initiativen sicher bewerten zu können. Dieser Bericht erläutert die verschiedenen praktizierten Formen der Evaluierung ...

    2017| Tim Kaiser, Lukas Menkhoff
  • DIW Wochenbericht 18 / 2017

    Devisenmarktinterventionen finden vorwiegend in Schwellen- und Entwicklungsländern statt: Interview mit Lukas Menkhoff

    2017
  • DIW Wochenbericht 18 / 2017

    Devisenmarktinterventionen: Ein häufig genutztes und wirksames Instrument

    Intervenieren Zentralbanken häufig auf Devisenmärkten, um Wechselkurse zu beeinflussen? Falls ja, ist das effektiv? Aus deutscher Perspektive mögen diese Fragen überraschen: Die Europäische Zentralbank interveniert praktisch nicht auf Devisenmärkten, sondern lässt die Wechselkurse frei schwanken. In Schwellenländern dagegen setzen Notenbanken dieses Instrument fast jeden dritten Tag ein, wie aus der ...

    2017| Lukas Menkhoff, Tobias Stöhr
  • DIW Wochenbericht 42 / 2016

    Wie die Kombination von Messungen helfen kann, die Risikobereitschaft besser einzuschätzen

    In vielen Ländern der Welt, Deutschland eingeschlossen, sind Finanzberater (hier Personen, die Privatanleger bei Finanzanlagen beraten) heutzutage gesetzlich verpflichtet, die Risikoeinstellung ihrer Kunden zu erfassen, um ihnen dabei zu helfen, die passendste Anlageentscheidung zu treffen. Die meisten Institutionen, die eine Finanzberatung anbieten (beispielsweise Banken), verwenden für diese Erfassung ...

    2016| Lukas Menkhoff, Sahra Sakha
  • DIW Wochenbericht 28 / 2015

    Schule, Eltern und finanzielle Bildung bestimmen das Finanzverhalten

    Warum treffen manche Leute bessere finanzielle Entscheidungen als andere? Eine wichtige Rolle spielt dabei das Niveau der Finanzbildung. Eine gute Schulbildung, die sich auch mit wirtschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzt, führt ebenfalls zu besseren Finanzentscheidungen. Viele Studien vernachlässigen allerdings, wie die Erziehung durch die Eltern das Finanzverhalten beeinflusst. Dieser Bericht ...

    2015| Antonia Grohmann, Lukas Menkhoff
  • DIW Weekly Report 49/50 / 2022

    Germany Can Increase Its Raw Material Import Security of Supply

    Over 90 percent of Germany’s raw materials supply is imported and many of these imports come from only a small handful of producer countries. Often, these producer countries tend to be less democratic. In this respect, supply risks are extremely high in some cases, including for mineral raw materials such as rare-earth elements, lithium, and magnesium. To increase raw material import security of supply, ...

    2022| Lukas Menkhoff, Marius Zeevaert
  • DIW Weekly Report 37 / 2022

    Consumer Debt: Many Borrowers Unaware of Their Interest Rates; Cost Display Influences Likelihood of Accepting Credit Scenario

    The consumer debt of households in Germany totals in the triple-digit billions and is characterized by a wide range of interest rates. Despite the high volume of debt, many people do not know the terms of their consumer credit contracts. This report analyzes new survey data on general knowledge about typical forms of consumer credit, such as the overdraft facility and consumer loans. Women tend to ...

    2022| Antonia Gipp, Jana Hamdan, Lukas Menkhoff
  • DIW Weekly Report 38 / 2021

    Financial Education Measures Are Effective: Germany Should Develop a National Strategy for Financial Education

    The OECD recommends its member countries implement national strategies for financial education. Many other countries, such as China and India, also have such strategies, whereas Germany does not. The strongest reason for rejecting such a strategy is the supposition that financial education interventions are ineffective. Using all available randomized experimental studies, this study investigates and ...

    2021| Tim Kaiser, Lukas Menkhoff
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