Direkt zum Inhalt

Thema Umweltmärkte

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
207 Ergebnisse, ab 191
  • DIW Wochenbericht 41 / 2012

    Steigerung der Energieeffizienz könnte Stromausgaben nachhaltig senken: Sechs Fragen an Karsten Neuhoff

    2012
  • DIW Wochenbericht 25 / 2012

    "Grüne" Investitionen in einem europäischen Wachstumspaket

    "Grüne" Investitionen können in einem europäischen Wachstumspaket eine zentrale Rolle einnehmen, da sie kurzfristig spürbare Beschäftigungsimpulse und mittel- bis langfristig positive fiskalische Effekte auslösen können. Die Summe der zusätzlichen "grünen" Investitionen könnte die Größenordnung der Konjunkturpakete der Jahre 2008/2009 übersteigen. Obwohl viele Projekte für Energieeffizienz und erneuerbare ...

    2012| Thomas Spencer, Kerstin Bernoth, Lucas Chancel, Emmanuel Guérin, Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 25 / 2012

    Europäische Rahmenbedingungen ergänzen durch Zusammenarbeit bei der Finanzierung: Fünf Fragen an Karsten Neuhoff

    2012
  • DIW Wochenbericht 45 / 2012

    Erneuerbare Energien: Quotenmodell keine Alternative zum EEG

    Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat sich als wirkungsvolles Instrument zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien erwiesen und ist in seiner Grundstruktur von einer großen Anzahl anderer Länder übernommen worden. Beim EEG besteht die Förderung insbesondere aus einer garantierten festen Vergütung beziehungsweise seit 2012 aus einer optionalen Marktprämie, die nahezu äquivalent zur Festvergütung ...

    2012| Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff, Wolf-Peter Schill, Thure Traber
  • Externe Monographien

    Steigende EEG-Umlage: unerwünschte Verteilungseffekte können vermindert werden

    Die EEG-Umlage, die Stromverbraucher für die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien zahlen müssen, wird im Jahr 2013 stark steigen. Dadurch erhöht sich der Anteil der Ausgaben für Strom an den Konsumausgaben privater Haushalte von durchschnittlich rund 2,3 Prozent im Jahr 2011 und knapp 2,4 Prozent im Jahr 2012 auf knapp 2,5 Prozent im Jahr 2013. Davon entfallen 0,5 Prozentpunkte - einschließlich ...

    Berlin: Agora Energiewende, 2012, 13 S. | Karsten Neuhoff, Stefan Bach, Jochen Diekmann, Martin Beznoska, Tarik El-Laboudy
  • DIW Wochenbericht 34 / 2011

    Energetische Sanierung: Handlungsbedarf auf vielen Ebenen

    Um Kosten, Energieimporte und CO2-Emissionen zu reduzieren, ist im Energiekonzept der Bundesregierung vorgesehen, den Wärmebedarf für Gebäude bis 2020 um 20 Prozent und den Primärenergiebedarf bis 2050 um 80 Prozent zu senken. Dazu soll der Anteil der jährlich energetisch sanierten Gebäude von 0,8 Prozent auf zwei Prozent erhöht werden. Bei zwei Prozent energetischen Sanierungen pro Jahr wird jedes ...

    2011| Karsten Neuhoff, Hermann Amecke, Aleksandra Novikova, Kateryna Stelmakh
  • DIW Wochenbericht 34 / 2011

    Gebäude - die stille Reserve des Klimaschutzes: Fünf Fragen an Karsten Neuhoff

    2011
  • Externe Monographien

    Climate Policy after Copenhagen: The Role of Carbon Pricing

    Cambridge: Cambridge University Press, 2011, 274 S. | Karsten Neuhoff
  • Externe Monographien

    Using Tax Incentives to Support Thermal Retrofits in Germany

    The German government has committed to reducing the primary energy demand of buildings by 80% by 2050 and to attaining a thermal retrofit rate of 2%. Achieving both goals will require deep thermal retrofits across the existing building stock. To meet this challenge, the government is exploring what role tax support options could play in encouraging thermal retrofits and ensuring that they deliver the ...

    Berlin: CPI ; DIW, 2011, 7 S.
    (CPI Report)
    | Karsten Neuhoff, Hermann Amecke, Aleksandra Novikova, Kateryna Stelmakh, Jeff Deason, Andrew Hobbs
  • Externe Monographien

    Map of Policies Supporting Thermal Efficiency in Germany's Residential Building Sector

    The Eurozone is still stuck in a downward spiral: high public and private debts weigh on potential growth; gloomy prospects for growth prevent the further reduction of these debts. A European plan to support growth should be a complement, and not a substitute, to the ongoing efforts to reduce public deficits. It should both encourage structural reforms and incentivize investments. In the short term, ...

    Berlin: CPI ; DIW, 2011, 20 S. | Hermann Amecke, Karsten Neuhoff
207 Ergebnisse, ab 191
keyboard_arrow_up