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Thema Gesundheit

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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2002

Doppelte Informationsasymmetrien: Konsequenzen für die Gestaltung der Gesundheitspolitik

2002| Jürgen Wasem
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2002

Can Insurance Cause Medical Care Spending to Grow too Rapidly?

Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Frage, ob wettbewerbsfähige Krankenversicherungsmärkte und wettbewerbsfähige Märkte für medizinische Leistungen zu effizienten Wachstumsraten von qualitätsverbessernden, aber kostensteigernden Technologien führen. Der Beitrag zeigt, dass es auf der einen Seite vielerlei Gründe gibt, warum diese Wachstumsraten unter dem Optimum liegen können. Andererseits ist ...

2002| Mark V. Pauly
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2002

Was ist die beste Strategie eines "solidarischen" Ausgleichs der Krankheitslasten in einem wettbewerblichen Krankenversicherungssystem: Obergrenzen für Versicherungsbeiträge oder risikobezogene Prämiensubventionen?

In den 90er Jahren wurden die Krankenkassenmärkte in einigen Ländern wettbewerblicher gestaltet. Eine einfache und nahe liegende Strategie, um in einem solchen Markt einen "solidarischen" Ausgleich der Krankheitslasten zu erzielen, sind Obergrenzen für Versicherungsbeiträge. Jedoch birgt eine solche Regelung Anreize für eine Risikoselektion, durch die der "solidarische" Ausgleich der Krankheitslasten, ...

2002| Wynand P. M. M. van de Ven
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2002

Freie Kassenwahl und Preiswettbewerb in der GKV: Effekte und Perspektiven

Mitte der 90er Jahre wurde in der GKV die freie Kassenwahl für alle Versicherten - flankiert durch den Risikostrukturausgleich (RSA) - eingeführt. Der Preiswettbewerb zwischen den Kassen soll die Anreize für die Krankenkassen verstärken, eine möglichst wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Versorgung für ihre Versicherten zuerreichen. Die Versicherten nehmen ihre Wechseloption in zunehmendem Maße ...

2002| Stefan Greß
Weitere Aufsätze

Pet Ownership Is Good for Your Health and Saves Public Expenditure too: Australian and German Longutudinal Evidence

In: Australian Social Monitor 5 (2002), 4, S. 93-99 | Bruce Headey, Markus Grabka, Jonathan Kelley, Prasuna Reddy, Yi-Ping Tseng
Zeitungs- und Blogbeiträge

Ein Platz für die Liebe

In: die tageszeitung (18.10.2002), S. 13 | Gert G. Wagner
Diskussionspapiere 253 / 2001

Income Redistribution and the Political Economy of Social Health Insurance: Comparing Germany and Switzerland

In many countries, collectively financed health insurance systems or health services delivery systems (such as the NHS) exist. Typically, these institutions are financed via general taxes or specific contributions levied on earnings. As benefits are not dependent upon income, this implies a redistribution from high to low earners. An exception can be found in Switzerland, where equal per-capita contributions ...

2001| Friedrich Breyer
Diskussionspapiere 247 / 2001

Wettbewerb aller Krankenversicherungen kann Qualität verbessern und Kosten des Gesundheitswesens senken

Das präsentierte und diskutierte Modell eines sozialgebundenen Krankenversicherungswettbewerbs zeigt zum Ersten, dass ein derartiges System an vielen Stellen vom Staat reguliert werden muss. Es ist deutlich komplizierter als die bislang in der Diskussion befindlichen Lehrbuchmodelle und die Reformvorschläge, die lediglich einem Agenda Setting dienen und notwendigerweise nur Prinzipien postulieren. ...

2001| Wolfgang Buchholz, Birgit Edener, Markus Grabka, Klaus-Dirk Henke, Monika Huber, Hermann Ribhegge, Andreas Ryll, Hans-Jürgen Wagener, Gert G. Wagner
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