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Publikationen der Abteilung Konjunkturpolitik

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DIW Wochenbericht 1/2 / 2022

Materialmangel bleibt auch 2022 Hauptproblem der Bauwirtschaft: Interview

2022| Laura Pagenhardt, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 1/2 / 2022

Bauwirtschaft: Hohe Preisdynamik setzt sich fort – Geschäfte laufen trotz Corona-Krise gut

Die Umsätze der Bauwirtschaft werden in diesem und im kommenden Jahr weiter kräftig wachsen. Insgesamt rechnet das DIW Berlin mit einem nominalen Anstieg des Bauvolumens um fast 13 Prozent im Jahr 2022 und weiteren gut sechs Prozent im Jahr 2023 auf dann 585 Milliarden Euro. Im abgelaufenen Jahr wurde ein Plus von gut zehn Prozent auf 488 Milliarden Euro erreicht, was einem Anteil von etwa 15 Prozent ...

2022| Martin Gornig, Claus Michelsen, Laura Pagenhardt
DIW Wochenbericht 51/52 / 2021

Wohnungspreise sind zumindest in Großstädten auch durch Spekulation getrieben: Interview

2021| Konstantin A. Kholodilin, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 51/52 / 2021

Immobilienpreisblasen: Gefahr steigt regional – Korrekturen in nächsten Jahren möglich

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen weiter – ungeachtet der wirtschaftlichen Verwerfungen infolge der Corona-Pandemie. Eigenheime und Eigentumswohnungen kosteten in den 114 größten Städten Deutschlands in diesem Jahr im Durchschnitt neun Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Auch die Mieten stiegen weiter, allerdings deutlich weniger stark. Nicht nur die zunehmende Diskrepanz in der Entwicklung ...

2021| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
DIW Wochenbericht 50 / 2021

Mietensteuer könnte 100 000 bezahlbare Wohnungen in Berlin finanzieren: Kommentar

2021| Stefan Bach, Claus Michelsen
DIW Wochenbericht 49 / 2021

Qualitätsverbesserung des Preisindexes dürfte die Glaubwürdigkeit der EZB stärken: Interview

2021| Geraldine Dany-Knedlik, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 49 / 2021

Berücksichtigung von selbstgenutztem Wohnen im Preisindex kann Glaubwürdigkeit der EZB stärken

Die Kosten für selbst genutztes Wohneigentum stellen einen beachtlichen Ausgabeposten für die privaten Haushalte dar. Steigen sie, steigt auch die gefühlte Inflation. In der Inflationsmessung der EZB spielen sie für den Euroraum bisher aber keine Rolle. Dies ist aus zwei Gründen problematisch: Zum einen stützt die Geldpolitik im Euroraum sich somit nicht auf eine umfassende Abbildung der Preisentwicklung. ...

2021| Geraldine Dany-Knedlik, Andrea Papadia
DIW Wochenbericht 46 / 2021

Die sinkende Ungleichheit in Krisenzeiten ist zum Teil politisch erwünscht: Interview

2021| Geraldine Dany-Knedlik, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 46 / 2021

Einkommensungleichheit in Deutschland sinkt in Krisenzeiten temporär

Erstmals untersucht die vorliegende Studie, wie sich die Einkommensungleichheit in Deutschland mit den Konjunkturzyklen in den vergangenen 40 Jahren verändert hat. Diese temporären Änderungen sind vor allem deswegen wichtig, weil sie entscheidend für eine wirksame und zielgerichtete Ausgestaltung struktureller Umverteilungsmaßnahmen und stabilisierender Wirtschaftspolitik sind. Es zeigt sich, dass ...

2021| Geraldine Dany-Knedlik, Alexander Kriwoluzky
DIW Wochenbericht 37 / 2021

Es kann nicht produziert werden, obwohl die Nachfrage da ist: Interview

2021| Simon Junker, Erich Wittenberg
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