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DIW Wochenbericht 29 / 2019

Mietkauf wäre ein Baustein zur Lösung des Wohnungsmarktproblems: Interview

2019| Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 29 / 2019

Staatlich geförderter Mietkauf kann einkommensschwachen Familien Weg in die eigenen vier Wände ebnen

Wohnraum wird in weiten Teilen Deutschlands, in erster Linie in Städten und Ballungsräumen, immer teurer. Die günstigen Zinsen lassen den Immobilienerwerb zwar auf den ersten Blick erschwinglich erscheinen. Viele Haushalte mit geringen oder mittleren Einkommen konnten allerdings der Immobilienmarktentwicklung nicht hinterher sparen und in ausreichendem Maße Eigenkapital aufbauen. Gleichzeitig ist der ...

2019| Peter Gründling, Markus M. Grabka
DIW Wochenbericht 28 / 2019

Mindestlohn: Nach wie vor erhalten ihn viele anspruchsberechtigte Beschäftigte nicht

Seit gut vier Jahren gilt in Deutschland ein allgemeiner Mindestlohn – doch nach wie vor erhalten ihn viele ArbeitnehmerInnen nicht. Das zeigen neue Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die die Nichteinhaltung des Mindestlohns für das Jahr 2017 fortschreiben. Demnach wurden selbst bei einer konservativen Schätzung rund 1,3 Millionen anspruchsberechtigte Personen im Rahmen einer ...

2019| Alexandra Fedorets, Markus M. Grabka, Carsten Schröder
DIW Wochenbericht 27 / 2019

Die Schere zwischen Alterseinkommen und Mieten geht immer weiter auseinander: Interview

2019| Laura Romeu Gordo, Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 27 / 2019

Immer mehr ältere Haushalte sind von steigenden Wohnkosten schwer belastet

In diesem Wochenbericht wird die Entwicklung der Wohnkostenbelastung von Haushalten mit einer Referenzperson ab 65 Jahren in Deutschland seit 1996 untersucht. Vor allem Mieterhaushalte sind von der starken Zunahme dieser Kosten betroffen. Im Ergebnis hat sich in dieser Altersgruppe der Anteil der Mieterhaushalte, die eine Mietbelastungsquote (einschließlich aller Nebenkosten) von mehr als 30 Prozent ...

2019| Laura Romeu Gordo, Markus M. Grabka, Alberto Lozano Alcántara, Heribert Engstler, Claudia Vogel
DIW Wochenbericht 19 / 2019

Wiederanstieg der Einkommensungleichheit – aber auch deutlich steigende Realeinkommen

Von 1991 bis 2016 sind die verfügbaren bedarfsgewichteten Einkommen der privaten Haushalte in Deutschland real im Durchschnitt um 18 Prozent gestiegen. Dieser Zuwachs fällt aber je nach Einkommensposition unterschiedlich aus. Im Ergebnis ist die Ungleichheit der verfügbaren Haushaltseinkommen seit der Finanzmarktkrise gestiegen. Das zeigt die vorliegende Studie auf Basis von Daten der Längsschnittstudie ...

2019| Markus M. Grabka, Jan Goebel, Stefan Liebig
DIW Wochenbericht 14 / 2019

Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist größer als bislang angenommen

Die Zahl der abhängig Beschäftigten in Deutschland ist seit der Finanzkrise um mehr als vier Millionen gestiegen. Ein Teil dieses Beschäftigungsaufbaus fand im Niedriglohnsektor statt. Analysen auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels, die erstmalig ausreichend Details über Nebentätigkeiten liefern, zeigen, dass es im Jahr 2017 über neun Millionen Beschäftigungsverhältnisse mit einem Lohn ...

2019| Markus M. Grabka, Carsten Schröder
DIW Wochenbericht 37 / 2018

Rentennahe Jahrgänge haben große Lücke in der Sicherung des Lebensstandards

Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen aus rentennahen Jahrgängen im Alter von 55 bis 64 Jahren kann ihren derzeitigen Lebensstandard nicht halten, wenn sie jetzt in den Ruhestand gingen. Die durchschnittliche Höhe ihrer bisher akkumulierten monatlichen Bruttoanwartschaften beläuft sich insgesamt auf 1 230 Euro. Davon entfallen rund zwei Drittel auf die Gesetzliche Rentenversicherung, wie Daten des ...

2018| Markus M. Grabka, Timm Bönke, Konstantin Göbler, Anita Tiefensee
DIW Wochenbericht 21 / 2018

Einkommensverteilung in Deutschland: Realeinkommen sind seit 1991 gestiegen, aber mehr Menschen beziehen Niedrigeinkommen

Zwischen 1991 und 2015 sind die verfügbaren bedarfsgewichteten Einkommen der Personen in privaten Haushalten in Deutschland real im Durchschnitt um 15 Prozent gestiegen. Der größte Teil der Bevölkerung hat von diesen realen Einkommenszuwächsen profitiert, die Gruppen am unteren Ende der Einkommensverteilung allerdings nicht. Die Ungleichheit sowohl der Markt- als auch der verfügbaren bedarfsgewichteten ...

2018| Markus M. Grabka, Jan Goebel
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