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Nachrichten der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt

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Statement

Keine Versorgungsengpässe durch ukrainischen Stopp von Gas-Transit

Wegen des Krieges hat die Ukraine den Transit von russischem Gas in Richtung Westen zum Teil eingestellt. Dazu eine Einordnung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

11.05.2022| Claudia Kemfert
Statement

Gas-Lieferstopp auch für Deutschland nun wahrscheinlicher

Russland hat angekündigt, ab heute kein Gas mehr nach Polen und Bulgarien zu liefern. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

27.04.2022| Claudia Kemfert
DIW aktuell

Stromversorgung auch ohne russische Energielieferungen und trotz Atomausstiegs sicher – Kohleausstieg 2030 bleibt machbar

Mit einem Kohle-Embargo erhöht die Europäische Union den Druck auf Russland. Nach einer Übergangsfrist soll im August keine russische Kohle mehr importiert werden. Jüngere Studien zeigen, dass Deutschland die Einfuhren aus Russland bis zum Sommer durch Importe aus anderen Ländern ersetzen kann. Da aber auch ein Aus für die russischen Erdgaslieferungen droht, mü...

20.04.2022| Franziska Holz, Claudia Kemfert, Pao-Yu Oei
Pressemitteilung

Kaufprämie für Elektroautos verändert deutschen Automobilmarkt

Nachfrage nach Elektro-Pkw seit Erhöhungen der Kaufprämie im November 2019 und Juni 2020 deutlich gestiegen – Zahl der neuzugelassenen Verbrenner-Pkw sinkt hingegen – Kaufprämie wirkt, aber weitergehende Maßnahmen nötig, um klimapolitische Ziele im Verkehrssektor zu erreichen Noch immer werden in Deutschland Monat für Monat um ein Vielfaches mehr Pkw mit ...

13.04.2022
DIW aktuell

Energieversorgung in Deutschland auch ohne Erdgas aus Russland gesichert

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die Abhängigkeit Deutschlands von Energielieferungen aus Russland erfordern ein Umdenken: Während die Debatte über ein sofortiges Energie-Embargo hochkocht, könnte auch Russland jederzeit seine Lieferungen einstellen. Deutschland bezog bisher rund 55 Prozent seines Erdgases aus Russland. Das DIW Berlin hat Szenarien entwickelt,...

08.04.2022| Franziska Holz, Claudia Kemfert, Robin Sogalla
DIW aktuell

Europa kann die Abhängigkeit von Russlands Gaslieferungen durch Diversifikation und Energiesparen senken

Die Erdgasversorgung der Europäischen Union stützte sich bisher zu einem großen Teil auf Lieferungen aus Russland. In Deutschland, Italien, Österreich und den meisten Ländern Ost- und Mitteleuropas war diese Abhängigkeit besonders hoch. Allerdings spielt Erdgas nicht in allen diesen Volkswirtschaften eine gleich große Rolle. Mit dem völkerrechtswidrigen...

01.04.2022| Hella Engerer, Franziska Holz, Claudia Kemfert, Robin Sogalla
Statement

Frühwarnstufe Gas: Jetzt gilt es, schnell zu handeln

Die Bundesregierung hat mit Blick auf mögliche Versorgungsengpässe die Frühwarnstufe Gas in Kraft gesetzt. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diesen Schritt:

30.03.2022| Claudia Kemfert
Pressemitteilung

Trotz besserer Luft: Umweltzonen verschlechtern temporär Lebenszufriedenheit der AnwohnerInnen

DIW-Studie untersucht, wie sich Umweltzonen mit Fahrverboten für Kraftfahrzeuge mit hohen Schadstoffemissionen auf Luftqualität, Gesundheit und Lebenszufriedenheit dort  lebender Menschen auswirken – Positive Effekte für Gesundheit, aber Zufriedenheit geht zeitweise zurück – Verkehrsbedingte Schadstoffbelastung sinkt, obwohl Ozonwerte steigen  - Aufklärung ...

30.03.2022
Publikation

Gutachten „Dekarbonisierung der Energie“ für das EU-Parlament

Die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt hat gemeinsam mit dem Brüsseler Institut Bruegel ein Gutachten zur „Dekarbonisierung der Energie“ vorgelegt. Darin werden verschiedene Optionen beleuchtet, die das europäische Energiesystem im Jahr 2050 aussehen könnte. Die Studie wurde für den Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des EU-Parlaments erarbeitet und ...

28.03.2022| Franziska Holz
Statement

Tankrabatt wäre ökonomisch und ökologisch unsinnig, teuer und ungerecht

Zu den Plänen einer finanziellen Entlastung von AutofahrerInnen an den Tankstellen äußert sich Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

15.03.2022| Claudia Kemfert
DIW aktuell

Sanktionen gegen die russische Zentralbank sind ein starkes Instrument

03. März 2022 - Nach dem völkerrechtswidrigen Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine haben sich die EU-Mitgliedstaaten und die USA am vergangenen Wochenende auf tiefgreifende Restriktionen im Finanzsektor verständigt. Die Schweiz hat sich diesen Sanktionen inzwischen angeschlossen. Die gegen die russische Zentralbank ergriffenen Maßnahmen zielen darauf ab, deren...

03.03.2022| Hella Engerer
Medienbeitrag

Ukraine-Konflikt: In drei Schritten zur Unabhängigkeit von Russland

Der Krieg gegen die Ukraine ist auch ein Energiekrieg. Deutschland zahlt den Preis für die verschleppte Energiewende. Dieser Beitrag erschien am 27. Februar 2022 in der Frankfurter Rundschau. Kiew/Moskau/Berlin – Was für ein Horror. Das schlimmste Szenario, vor dem wir seit über einem Jahrzehnt warnen, ist eingetreten: Wir befinden uns inmitten eines Energiekriegs. Russland nutzt ...

28.02.2022| Claudia Kemfert
Statement

Genehmigungsstopp von Nord Stream 2 ist richtig – Gasversorgung bleibt sicher

Als Reaktion auf das russische Vorgehen in der Ukraine hat die Bundesregierung das Genehmigungsverfahren der Erdgaspipeline Nord Stream 2 gestoppt. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), begrüßt diesen Schritt:

22.02.2022| Claudia Kemfert
Pressemitteilung

Ziel Klimaneutralität: Elektrifizierung kostengünstigster und effizientester Weg

Studie vergleicht drei Szenarien zur Schaffung einer fossilfreien Energieversorgung – Kosten für direkte Elektrifizierung der Wirtschaft sind niedriger als umfangreicher Einsatz von Wasserstoff oder synthetischen Gasen – Sämtliche Szenarien erfordern einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien – Transformation erfordert klare Rahmenbedingungen für Investitionen ...

09.02.2022
Medienbeitrag

Schon Nord Stream 1 war ein Fehler

Fehler sind menschlich, sie passieren. Ärgerlich ist, wenn sie mit Ansage gemacht werden. Und noch ärgerlicher ist, wenn sie sich wiederholen. Bei der Gaspipeline Nord Stream ist genau das geschehen. Dieser Beitrag erschien erstmals am 8. Februar 2022 bei RND.de. Schon 2005, als Gerhard Schröder und Wladimir Putin den Bau der ersten Doppelröhre vereinbart haben, hatten wir vom DIW ...

08.02.2022| Claudia Kemfert
Statement

Die Gasversorgung ist in diesem Winter gesichert, aber Deutschland hat viele Fehler gemacht

Die Zuspitzung der Ukraine-Krise könnte auch Auswirkungen auf die russischen Gaslieferungen an Deutschland haben. Ob es dadurch zu Energie-Engpässen kommen könnte und welche Auswirkungen es auf die Gaspreise hätte, kommentiert Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

27.01.2022| Claudia Kemfert
Pressemitteilung

Hohe Preise für Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt könnten Energiewende ausbremsen

Studie am DIW Berlin geht Frage nach, wie sich die Energiewende auf die Preise bestimmter Metalle auswirken könnte – Preise dürften in Szenario auf historische Niveaus klettern – Energiewende würde sich verteuern und verzögern - Global koordinierte Klimapolitik könnte gegensteuern und Planungssicherheit für Metallproduzenten schaffen Die Energiewende kann ...

26.01.2022
Statement

Habecks Klimapläne gehen in richtige Richtung, sind aber noch unzureichend

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute seine „Eröffnungsbilanz“ für den Klimaschutz vorgestellt. Es folgt eine Einordnung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

11.01.2022| Claudia Kemfert
Nachrichten [Energie, Verkehr, Umwelt]

COP26-Erklärung zum Kohleausstieg

Bei der COP26, die Anfang des Monats zu Ende ging, einigten sich fast 200 Staaten darauf, die Kohlekraft in den kommenden Jahren auslaufen zu lassen. Die Art und Weise, wie dies für Kohle und andere fossile Brennstoffe geschieht, wird Auswirkungen auf Einzelpersonen und Gemeinschaften haben, die für ihren Lebensunterhalt auf diese Ressourcen angewiesen sind. Die vom DIW Berlin durchgeführte ...

29.11.2021| Claudia Kemfert
Pressemitteilung

Abschaltung letzter Kernkraftwerke in Deutschland reißt keine Versorgungslücke

Deutschlands verbliebene sechs Kernkraftwerke gehen in diesem und nächstem Jahr vom Netz – DIW-Studie untersucht energiewirtschaftliche Folgen – Energieversorgung bleibt sicher – Abschaltung ist zudem Bedingung für erfolgreiches Standortauswahlverfahren von Endlager Die Abschaltung der letzten Atommeiler in Deutschland führt nicht zu Versorgungsengpässen. Zu ...

24.11.2021
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