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Roundup, 18.05.2018

The Capital Markets Union (CMU) – an initiative of the European Commission – aims to unify and deepen capital markets across EU Member States by removing existing barriers to cross-border investment and, in particular, harmonizing financial and business regulations. However, harmonizing ... mehr

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Pressemitteilung, 16.05.2018

DIW-Studie untersucht studentische Erwerbstätigkeit mit Blick auf Studienleistungen und Dauer des Studiums – Bei einem Erwerbsumfang von 20 Prozent der Regelstudienzeit ist die Studiendauer rund zwei Monate länger – Finanzierungsmöglichkeiten sowie Vereinbarkeit von ... mehr

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Pressemitteilung, 16.05.2018

DIW-Studie untersucht relative und absolute soziale Mobilität im Berufsstatus der Jahrgänge 1939 bis 1971 in Westdeutschland – Vor allem für untere Statusgruppe verringert sich die soziale Durchlässigkeit hinsichtlich des Berufsstatus – In allen untersuchten ... mehr

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Interview, 16.05.2018

Herr Legewie, Sie haben die soziale Mobilität im Berufsstatus untersucht. Was versteht man unter dem Begriff soziale Mobilität? Unter sozialer Mobilität verstehen wir den Unterschied zwischen dem beruflichen Status von Personen und dem beruflichen Status ihrer Eltern. Wir haben ... mehr

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Kommentar, 16.05.2018

Die US-Regierung hat entschieden, die EU zumindest bis Ende Mai von Schutzzöllen auf Aluminium und Stahl auszunehmen. Entspannung will sich aber trotzdem nicht einstellen, weil in der EU unterschiedliche Politikstile kollidieren: Die deutsche Regierung will darauf setzen, Trump durch das ... mehr

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von Nicolas Legewie, Sandra Bohmann, in DIW Wochenbericht

Diese Studie untersucht soziale Mobilität im Berufsstatus, das heißt Veränderungen in der beruflichen Position einer Person im Vergleich zu ihren Eltern. Dafür wurden Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) zu westdeutschen Personen mittleren Alters ausgewertet, die zwischen 1939 und 1971 geboren wurden. Gegenüber den Eltern hat sich das Niveau der sozialen Stellung im Durchschnitt verbessert (absolute soziale Mobilität). Dagegen hat sich die relative soziale Mobilität, die die Durchlässigkeit der Gesellschaft misst, seit dem Zweiten Weltkrieg kaum verändert. Insgesamt gilt weiterhin, dass es deutlich wahrscheinlicher ist, selbst einen Beruf in der obersten Statusgruppe der leitenden Angestellten zu erreichen, wenn die eigenen Eltern bereits einen solchen Beruf hatten. Betrachtet man allerdings einzelne gesellschaftliche Gruppen, ist das Bild differenzierter. So haben sich die Mobilitätsmuster für Männer und Frauen im Beobachtungszeitraum weitestgehend einander angeglichen: Männer steigen öfter ab als früher, während Frauen öfter aufsteigen.

von Mila Staneva, in DIW Wochenbericht

Viele Bachelor-Studierende in Deutschland sind neben ihrem Studium erwerbstätig. Sie investieren dabei nicht unerheblich viel Zeit in ihren Nebenjob: Gemessen an der Regelstudienzeit beträgt das Arbeitsvolumen im Durchschnitt rund 20 Prozent. Bei einer durchgehenden Erwerbstätigkeit während eines dreijährigen Studiums entspräche das rund acht Stunden pro Woche. Der vorliegende Wochenbericht untersucht, wie sich eine Erwerbstätigkeit im Studium sowohl auf die Studienleistungen als auch – im Gegensatz zu vielen anderen bisherigen Studien – auf die Dauer des Studiums auswirkt. Bachelor-Studierende, die im Umfang von 20 Prozent der Regelstudienzeit erwerbstätig sind, haben demnach im Durchschnitt eine um 0,06 Notenpunkte schlechtere Abschlussnote und brauchen für ihr Studium etwa zwei Monate länger als Studierende, die nicht nebenbei arbeiten. In den eher berufsorientierten Natur-, Ingenieurwissenschaften und Lehramtsstudiengängen sind die Zusammenhänge stärker als in den Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften. Der Ausbau flexibler Studienangebote sowie die geplante BAföG-Erhöhung könnten es Studierenden ermöglichen, sich stärker auf ihr Studium zu konzentrieren und dieses schneller abzuschließen.

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Aktuelle Tweets des DIW Berlin:

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18.05.
DIW : Wie sich die in Deutschland entwickelt, die Folgen eines |s im Studium, warum Europa gegenüber Good Cop, Bad Cop spielen sollte, Vortrag des Direktors der irischen Zentralbank zu , Roundup zur :
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18.05.
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Schritte bei der Angleichung der Geschäfts- und Finanzregelungen in der bietet Tatsiana Kliatskova im neuen DIW Roundup, in dem ebenfalls aktuelle wissenschaftliche Literatur zum Thema diskutiert wird:
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18.05.
Europäischer Dissens bei der Zollpolitik ist nicht unbedingt schädlich, aber bei der Einführung von |n werden alle Beteiligten schlechter gestellt, zeigt DIW-Konjunkturchef im aktuellen Wochenberichtskommentar:
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17.05.
Zur Klage der Europäischen Kommission am gegen Deutschland gibt DIW-Energieökonomin klare Handlungsempfehlungen in ihrem Statement:
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17.05.
Warum zwischen relativer und absoluter sozialer Mobilität unterschieden werden muss, was die Bildungsexpansion damit zu tun hat und ob es bei Mann und Frau gibt erklärt Nicolas Legewie im aktuellen Wochenberichtsinterview
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16.05.
Hans-Jürgen Krupp zu Entwicklungen & Perspektiven der wissenschaftlichen im aktuellen Wirtschaftsdienst
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